In dem Blog http://blog.zwischengeschlecht.info wird ein von der Berner Zeitung abgedrucktes Interview mit der Chefärztin der Kinderklinik Wildermeth in Biel zitiert, das mir soeben ganz ganz viel Mut gemacht hat:
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Aebi ist seit zehn Jahren Chefärztin der Kinderklinik Wildermeth. Davor praktizierte sie länger in Kanada. „Dort ist die Politik jene, dass man die Kinder sein lässt, wie sie geboren wurden, bis sie selber entscheiden können“, so Aebi. In anderen Kulturen seien intersexuelle Menschen akzeptierter als in unseren Breitengraden. Etwa in Indien. Aebi: „Dort geht man davon aus, dass der Mensch gespalten wurde und das Weibliche und Männliche wieder in sich vereinen muss. Kommt ein zwischengeschlechtliches Kind zur Welt, dann ist dies ein Geschenk.“(Berner Zeitung, 17.08.2009, S. 19)
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