Die Geschichte von der oben Genannten und von der ihrerseits produzierten Köstlichkeit, in der auch Bärte vorkommen, die aber leiderleider dem Barbier zum Opfer fallen:
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Die Geschichte von der oben Genannten und von der ihrerseits produzierten Köstlichkeit, in der auch Bärte vorkommen, die aber leiderleider dem Barbier zum Opfer fallen:
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Das habe ich bei ManuEla Ritz auf facebook gefunden:
“I am not my hair. I am not this skin. I am not your expectation.
I am not my hair. I am not this skin. I am the soul that lives within”
India Arie
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Geht eigentlich nicht, aber bei der surrealistischen Malerin Remedios Varo Uranga ist das doch möglich.
Sie hat 1959/60(?) das Ölgemälde “Locomoción capilar” gemalt – drei Männer laufen auf ihren Bärten eine Gasse entlang, eine Frau schwebt und wird dabei auch von einem Bart getragen, der aus einem Fenster hängt.
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Eine sehr schnelle Bartwuchsmethode für ganz Furchtlose:
Bienenbart
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“He who trims himself to suit everyone will soon whittle himself away.”
Raymond Hull
(gefunden in einem Kommentar in Mariannas Blog. Übersetzung: “Wer sich selbst beschneidet, um allen genehm zu sein, wird sich bald selbst wegstutzen.”)
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Vor ein paar Tagen hat mich jemand gefragt, was für mich in der Zeit, als ich gegen den Bart gekämpft habe, am schmerzlichsten war. Ich versuchte, mich an Momente zu erinnern, wo mich jemand gefragt hat, ob ich ein Mann oder eine Frau bin, an Beleidigungen, an Angst. Bei allem, was da durch mein Gedächtnis zog, war ich relativ unbeteiligt, hatte es nicht wirklich als schmerzhaft in Erinnerung und konnte beim besten Willen nicht mehr rekapitulieren, wie das damals war.
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Ich bin auf dem Weg zum Jonglierkurs, steige in die Bahn, nehme den Platz in der Ecke und kann endlich Milena Mosers “Möchtegern” weiterlesen. Ich vertiefe mich in die Welt der angehenden Schriftsteller und ihrer Begleiterin. Von der anderen Seite des U-Bahn-Wagens klingt eine undeutliche Stimme: “… neue Obdachlosenzeitung … oder eine kleine Spende … Mittagessen … neue Zeitungen. Vielleicht kann der eine oder andere … was zu essen …” Ich tauche wieder ab, hab weder Klein- noch Großgeld dabei und will einfach nur lesen. “Sie vielleicht eine Zeitung? Die Dame? … Der Herr? … Der Herr? Die Dame?” Er kommt näher. “Der Herr? Die Dame?” Ich blicke auf, er schaut mich an. Er schaut weg, er schaut mich wieder an. Ich lächle. Er entschuldigt sich verlegen. Ich halte den Daumen hoch und sage “Kein Problem. Danke!”. Ein breites Lachen bleibt auf meinem Gesicht, während der Mensch in den nächsten Wagon einsteigt.
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Ich liebe es, die Menschen anzusehen, die mich ansehen, die starren, sich ungläubig wundern, verwirrt zum zweiten Mal hinschauen, die ihren Blick nicht mehr abwenden können, heimlich aus den Augenwinkeln schmulen, ihre Nachbarn anstoßen, um sie zu fragen, ob sie mich auch gesehen haben, weil sie ihren eigenen Augen nicht trauen.
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Ein Interview mit Salma Hayek über ihre Rolle als bärtige Frau in Cirque du Freak (in englischer Sprache):
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Heute habe ich mich nach langer Zeit wieder zu einem ausgiebigen Foto-Spaziergang aufgemacht:
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